Der Alterungsprozess – Teil 3: Mit 20, 30 und 40 Jahren

Heute widmen wir uns den häufigsten Alterungserscheinungen  in den 20ern bis 40ern und geben Ihnen einen ersten Einblick, was wir zusammen gegen die Symptome unternehmen können. Außerdemräumen wir mit einem längst überfälligem Irrglauben auf. Los geht’s!

Wie schon geschrieben: In der Privatklinik KIPROV vertritt man die Ansicht, dass mit den richtigen Behandlungen zur richtigen Zeit – nämlich dann, wenn die Alterungserscheinungen erstmals sichtbar werden – ein chirurgisches Lifting vermieden werden kann.

Da die Gesichtsalterung durch Bindegewebserschlaffung und Volumenverlust sichtbar wird, helfen schon „kleine“, wenig invasive, Behandlungen, diese zu bekämpfen. Die Zauberformel in der Privatklinik KIPROV lautet: Hyaluron sorgt für jugendlich-frische Konturen und kann nach unten rotierende Gesichtspartien wieder heben. Volumen kann auch mit Eigenfett wieder hergestellt werden. Gegen die Bindegewebserschlaffung gibt es diverse Treatments, die nachhaltig helfen, wie Radiofrequenzbehandlungen (Thermage, Exilis). Dabei werden die erschlafften Bindegewebsfasern durch Hitze wieder verkürzt und damit gestrafft.

Die 20er

In diesem Alter passiert es häufig, dass Akne trotz überstandener Pubertät erstmals einsetzt oder wieder zurückkommt. In diesen Fällen helfen leichte Peelings, Fruchtsäurecreme, Vitamin A-Säure und Hydrafacial-Behandlungen. Bei Aknenärbchen bringt der Fraxel-Laser sehr schöne Ergebnisse.

Die 30er bis 40er

Ab 30 beginnt unsere Mimik, sich langsam einzuprägen. Hier hilft die sogenannte 3er-Creme aus dem Hause Kiprov – eine Vitamin A-Säure -Creme, die gegen die ersten Zeichen der Alterung hervorragend hilft. Denn Fakt ist: Ab 30 sollten wir definitiv beginnen, uns um unsere „Visitenkarte Haut“ zu kümmern. In den 30ern ist auch erstmals eine zarte Unterfütterung der Mimikeinprägungen möglich. Auch hierbei bleibt Dr. Kiprov der Erhaltung der Natürlichkeit treu. Ihr Credo: Nie zu viel spritzen, denn nachspritzen kann man noch immer, falls es tatsächlich zu wenig ist. Doch ist einmal zu viel gespritzt, bleibt die Natürlichkeit auf der Strecke.

Der Mythos Hals

Die Hautqualität am Hals ist eine ganz andere als die Gesichtshaut.

Lange wurde der Mythos aufrechterhalten, dass man den Hals nicht verjüngen könne. Dank modernster Behandlungsmethoden, die bei KIPROV zum Einsatz kommen, wollen wir mit diesem Irrglauben aber ein für alle Mal aufräumen. Denn natürlich hat Dr. Kiprov auch hier die richtigen Treatments parat.

Bleiben Sie dran, denn nächste Woche geht es spannend weiter!

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