• Kurzbeschreibung:
    Dank Lasertechnik gibt es heutzutage sanfte und sichere Möglichkeiten, Besenreiser von den Beinen zu verbannen. Dabei hat sich vor allem die Verödung mittels NdYag Laser in mehreren Sitzungen bewährt.

Besenreiser werden als kleine blaue Äderchen an den Beinen sichtbar, die ganz oberflächlich, direkt unter der Haut zu sehen sind. Krampfadern hingegen sind die tieferliegenden Venen, die wir nicht sehen. Während Besenreiser in vielen Fällen ein rein kosmetisches darstellen, sind Krampfadern aus medizinischer Sicht enorm gefährlich und gehören dringend sofort behandelt. Bestehen Krampfadern, fließt unser Blut in die falsche Richtung – nämlich zu den Zehen. In vielen Fällen ist eine Erkrankung dieser tiefliegenden Venen aber auch die Ursache für die oberflächlich sichtbaren Besenreiser.

Stellen wir uns das Ganze anhand einer Autobahn vor: Führt der Weg (die Venen) in die falsche Richtung, kommt es zu Geisterfahrern – den Besenreisern. Deshalb klären wir bei KIPROV bei Besenreisern in der Erstdiagnostik immer gleich ab, ob die tieferliegenden Venen eventuell kaputt sind – was gar nicht so selten vorkommt und vor allem bei immer wieder auftretenden Besenreisern der Fall ist.

Die Ursachen für Krampfadern an den Beinen liegen vor allem in unseren Genen. Das heißt, die Biester werden leider weitervererbt und das speziell an Frauen. Krampfadern sind beinahe ein rein weibliches Phänomen. Weitere Risikofaktoren, die zu Krampfadern führen können, sind starkes Übergewicht und auch eine Schwangerschaft begünstigt das Entstehen des Problems.

Deshalb klären wir bei KIPROV in Wien immer zunächst mittels Ultraschall, der sogenannten Sonographie, ab, ob die tieferliegenden Venen mitbetroffen sind, wenn Besenreiser zu sehen sind. In nur einer Sitzung können wir so schauen, welche Venen betroffen sind und auf Basis dessen ein individuelles Therapie-Konzept für Sie erstellen.

Dank neuster Therapien mit unseren Behandlungsmethoden können wir Venen-Behandlungen ganzjährig durchführen, denn im Unterschied zu herkömmlichen Therapieformen, müssen Sie nach einer Krampfadern-Behandlung bei Kiprov in Wien nur 1 Woche Stützstrümpfe tragen und nicht – wie üblich sechs Wochen! Bei der schonenden Laser-Therapie sind überhaupt keine Stützstrümpfe nötig.

Warum Besenreisertherapie mit dem ICON-Gefäß-Laser?

Die Therapie mit unserem ICON System (Neodym:YAG-Laser) ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um die funktionell bedeutungslosen, aber kosmetisch störende, kleine venöse Gefäßerweiterungen an den Beinen (die Besenreiser) zu entfernen.

Das gebündelte Licht des ICONs dringt in die erweiterten Gefäße ein. Dabei wird eine große Energiemenge in den Gefäßen frei und führt zu einer Erwärmung. Da dieses Licht selektiv von den kleinen Gefäßerweiterungen absorbiert wird, werden sie durch die Wärmeentwicklung verschlossen und in den darauf folgenden Wochen langsam vom Körper abgebaut. Aufgrund der nur kurzen Einwirkzeit der Lichtenergie von einigen Millisekunden handelt sich um eine schmerzarme bis schmerzlose Therapiemethode.

Diese Therapie ist vor allem bei roten bis rotblauen feinen Besenreisern und kleinen erweiterten Venen möglich. Sie wird vor allem auch dann durchgeführt, wenn die Blutgefäße so klein sind, dass sie mit einer Verödungsnadel nicht mehr punktierbar sind.

Warum Lasertherapie mit dem ICON bei KIPROV? 

  • Keine Nadeln, kein Blut, keine Bandagen
  • Keinerlei Ausfallszeit
  • Hohe Sicherheit der Anwendung durch ein erfahrenes Ärzteteam
  • Laufende Aus- und Weiterbildung der Spezialisten im Fachgebiet der Phlebologie

Wie funktioniert die Behandlung? 

Je nach Größe und Ausdehnung der Besenreiser sind im Durchschnitt 3 Behandlungen im Abstand von 4-6 Wochen nötig. Behandlungen sind auch im Sommer möglich. Es ist keinerlei Vorbereitung oder Nachbehandlung für die Behandlung notwendig, sowie keine Stützstrümpfe oder Bandagen. Der Patient kann unmittelbar nach der Behandlung die Klinik verlassen und sollte nur einige Tage Hitze (Sauna, Dampfbad etc.) meiden.

Preis

Besenreiser ab 210 EUR

Krampfadern? Könnte ich auch betroffen sein?

Hier die Fakten zu den problematischen Krampfadern:

  • Bis zu 90 Prozent der Erwachsenen haben im Laufe ihres Lebens mit Venenproblemen zu kämpfen.
  • 25 bis 30 Prozent davon haben einen krankhaften, d.h. medizinisch problematischen Befund.
  • Die Prävalenz (das Auftreten) steigt mit zunehmendem Alter, ABER: Venenleiden kommen aufgrund der genetischen Veranlagung in sämtlichen Altersstufen vor. Auch 18-Jährige können bereits betroffen sein.
  • Frauen sind wesentlich häufiger von Venenproblemen betroffen als Männer – das liegt nicht zuletzt am Risikofaktor Schwangerschaft.

Wie äussern sich Venenbeschwerden?

Unsere Patientinnen und Patienten werden von unserem Ärzteteam ausführlich beraten und heben in den individuellen Gesprächen immer wieder die folgenden Beschwerden hervor, die erste Anzeichen für die Betroffenen für eine Erkrankung der Venen sein können:

  • Wadenkrämpfe
  • Spannungsgefühl in den Beinen
  • Unruhige Beine
  • Juckreiz
  • Deutliche Zunahme der Beschwerden bei Wärme
  • Zunehmende Beschwerden bei langem Sitzen und Stehen
  • Neuaufgetretene sichtbare Äderchen, also Besenreiser

Was sehe ich an meinen Beinen?

Zudem sollten uns Patientinnen und Patienten unbedingt aufsuchen, wenn sie folgende Veränderungen an ihren Beinen feststellen:

  • Hyperpigmentierung
  • Stauungsekzeme
  • Eingeschnittene Sockenränder
  • Überwärmung
  • Schwellung
  • Sichtbare Venen und im Extremfall bereits offene Beine

Muss ich etwas unternehmen?

Einer unserer Spezialisten, Dr. Görög, warnt davor, Besenreiser auf die leichte Schulter zu nehmen, da eine tiefliegende Erkrankung der Venen vorliegen kann, die bei Nicht-Behandlung im weiteren Verlauf zu lebensgefährlichen Komplikationen führen kann! Suchen Sie daher beim Auftreten von Besenreisern unbedingt in einem frühen Stadium auf, damit folgende weitere Erkrankungen gar nicht erst entstehen:

  • Venenentzündung (Thrombophlebitis)
  • Tiefe Beinvenenthrombose (TVT)
  • Lungenembolie
  • Offenes Bein (Ulcera)
  • Chronisch venöse Insuffizienz (CVI)

Krampfadern in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft treten Krampfadern oder allgemeine Probleme mit den Beinen relativ häufig auf. Zu den allgemeinen Risikofaktoren für ein Krampfaderleiden kommt in der Schwangerschaft erschwerend hinzu:

  • Die Hormonwirkung bewirkt eine Gefäßweitstellung. Vor allem im Stehen kommt es zu einem Blutstau in den Venen. Die Geschwindigkeit des venösen Rückflusses nimmt ab.
  • Bereits früh in der Schwangerschaft nimmt das Blutvolumen um fast 20 Prozent zu.
  • Die Gebärmutter drückt auf eine Beckenvene. Im Verlauf der Schwangerschaft nimmt der Druck in den Beinvenen im Liegen und im Stehen zu und beträgt oft ein Vielfaches des normalen Druckes vor der Schwangerschaft.
  • Schon zu Beginn der zweiten Schwangerschaftshälfte wird im Liegen und besonders im Stehen ein großer Druck auf die Bauchvene ausgeübt. Dies führt sowohl zu einer Abnahme des venösen Blutrückflusses als auch zu einem Rückstau in die Beine.

Verödungstherapie bei Krampfadern

Sind die Besenreiser stark ausgeprägt oder handelt es sich um eine Erkrankung der tieferliegenden Venen und es bestehen Krampfadern, ist eine Verödungstherapie in erstem Falle möglich – bei Krampfadern sogar nötig.
Im Rahmen der Behandlung wird den Patienten entweder ein flüssiges Verödungsmittel oder ein sogenannter Verödungsschaum injiziert. Die Behandlung bei Krampfadern ist eine schonende Alternative zum operativen Venenstripping. Bei Krampfadern wird die Behandlung als Ultraschall-gezielte Verödung von unseren erfahrenen Spezialisten durchgeführt.
Bei der Behandlung ist keine Narkose oder Lokalanästhesie nötig, da der kleine Stich dank hauchdünner Nadel bei der Injektion des Mittels nahezu schmerzfrei ist.

Closure Fast bei Krampfadern

Fast zwei Millionen Österreicher – darunter vor allem Frauen – sind von Krampfadern betroffen und haben mit den Symptomen wie Schmerzen, Ziehen oder Schwellungen in den Beinen aufgrund des venösen Rückstaus zu kämpfen.

Neben den klassischen operativen Behandlungstechniken wie dem Venenstripping, das oftmals längere Krankenhausaufenthalte und postoperative Schmerzen mit sich bringt, exisiteren mittlerweile Verfahren, die eine Ausschaltung der erkrankten Stammvenenabschnitte durch Hitzeeinwirkung mittels Radiowelle herbeiführen. Sie sehen: Ein invasiver Eingriff ist heutzutage wirklich nicht mehr notwendig!

Das Closure Fast Verfahren wird bei KIPROV in Wien durch Dr. Thomas Proebstle, Professor für Dermatologie an der Universität Mainz, durchgeführt. Er ist der weltweite Erstanwender dieser Technik und für ihn ist sie derzeit die wirksamste, sicherste und zugleich schonendste nicht-operative Behandlungsmethode gegen Krampfadern. Dr. Proebstle hat die endovenöse Radiofrquenztechnik bereits 2001 – also vor fast 20 Jahren – als Alternative zum Venenziehen in Deutschland eingeführt.

Treten Sie mit uns in Kontakt, um den Problemen Besenreisern und Krampfadern gemeinsam mit unserem erfahrenen Team den Kampf anzusagen. Denn venöse Erkrankungen sollten Sie niemals auf die leichte Schulter nehmen und wir bieten Ihnen eine große Auswahl an innovativen, schonenden Behandlungen, die nicht nur den oberflächlichen Besenreisern den Garaus machen, sondern dem oftmals zugrundeliegenden, wesentlich gefährlicheren Problem der Krampfadern auf nicht-invasive Weise entgegenwirken.




Kunden­meinungen


Das sagen unsere Kunden

günstige Lage zum Wohnort, freundliches Personal, zeitgemäße Behandlungsangebote

Danke für das freundliche Entgegenkommen!

Ich habe in einer Zeitschrift über Kiprov gelesen und mich verleiten lassen, eine Mail zu schicken. Da ich sofort einen Termin bekam, konnte ich mich schnell von der Qualität überzeugen. Frau Dr. Koller hat mich sehr gut informiert, mir nichts Unnötiges eingeredet und war bei der Beahndlung sehr vorsichtig und professionell. Ich werde daher wieder extra aus Salzburg nach Wien zur Behandlung fahren!

Kompetenz; zwar etwas teuer, aber Qualität hat ihren Preis!

langjährige Erfahung, professionelle Informationen am Telefon


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