Blogeintrag vom Freitag, 29.09.2017

Schöne Beine – Was tun bei Krampfadern und Besenreisern?

In der Welt der Topmodels, wo Photoshop den perfekten Körper fürs Werbeplakat fabriziert, sind sie nie zu sehen: Krampfadern und Besenreiser. Doch Photoshop ist kein Tool fürs echte Leben und Krampfadern sind ein verbreitetes Problem, das auch im Herbst durch die Strumpfhosen noch zu sehen ist. Neben Krampfadern schlängeln sich auch Besenreiser oft unschön über die Waden. Auf den ersten Blick zunächst ein kosmetisches Ärgernis, Krampfadern und Besenreiser haben jedoch auch medizinische Bedeutung und brauchen ärztliche Untersuchung.

Bei KIPROV verwenden wir innovative Technologien, die schonender als traditionelle Methoden sind – aber gleich effektiv. So werden z.B. feine Besenreiser ohne Nadelstiche beseitigt. Wir berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten sowohl in gesundheitlicher als auch in ästhetischer Hinsicht und nehmen zudem alle Anwendungen ambulant vor.

Hier eine Auswahl unserer Venentherapien:

Closure Fast Verfahren und Sapheon– Schnell und effektiv

Von Krampfadern, die mit Schmerzen oder Schwellungen in den Beinen einhergehen, sind aufgrund eines venösen Rückstaus fast 2 Millionen Menschen in Österreich betroffen. Statt der klassischen operativen Behandlungstechnik wie dem „Venenziehen“, das Krankenhausaufenthalte und postoperative Schmerzen mit sich brachte, wendet KIPROV das Closure Fast Verfahren an. Nach Auffassung von Professor  Proebstle, dem weltweit Erstanwender dieser Technik, ist sie derzeit die wirksamste, sicherste und zugleich schonendste nicht-operative Behandlungsmethode gegen Krampfadern. Der erkrankte Stammvenenabschnitt wird durch Hitzeeinwirkung mittels Radiowelle unter lokaler Betäubung ausgeschaltet. Schon am nächsten Tag sind Sie wieder arbeitsfähig.

Zusätzlich zu diesen auf Hitze basierenden Radiowellenverfahren werden bei der Behandlung mittels Sapheon closure System mittels Acrylat-Kleber nicht funktionstüchtige Venen verschlossen. Im Anschluss müssen keine Stützstrumpfhosen getragen werden.

Besenreiser mit Laser loswerden

Dank Lasertechnik gibt es heutzutage auch sanfte und sichere Möglichkeiten, Besenreiser von den Beinen zu verbannen. Die Verödung mittels Icon-Gefäß-Laser hat sich darin bewährt, medizinisch unbedenkliche, aber kosmetisch störende, kleine venöse Gefäßerweiterungen zu entfernen. Das gebündelte Licht des Icons dringt in die Gefäße ein, erwärmt sie und verschließt sie dadurch in weiterer Folge. In den folgenden Wochen baut sie der Körper langsam ab. Klingt praktisch schmerzlos? Ist es auch. Die weiteren Vorteile: Keine Nadeln, kein Blut, keine Bandagen, keinerlei Ausfallszeit. Je nach Ausprägung der Besenreiser sind durchschnittlich drei Behandlungen im Abstand von 4-6 Wochen nötig.

Verödungstherapie

Eine altbewährte Behandlungsmethode von Krampfadern und Besenreisern ist die Schaumverödung. Durch kleine nahezu schmerzlose Einstiche wird ein Verödungsmittel in die Äderchen gespritzt, bei größeren Krampfadern auch Ultraschall-gezielt.

Im Anschluss sollten je nach Ausmaß der Therapie zwei bis sieben Tage lang Stützstrümpfe getragen werden. Danach steht schönen Beinen aber nichts mehr im Wege.

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