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Venenverödung

- kompakt -

Die Schaumverödung oder Sklerosierungstherapie von Krampfadern und Besenreisern ist ein sanftes Verfahren, das auch anstelle einer Operation eingesetzt werden kann.



Venenverödung & Schaumverödung in Wien - bei Kiprov

  • Venenverödung als effektive Therapie für schöne Beine
  • Keine Ausfallszeit
  • Kaum Nebenwirkungen und hohe Sicherheit
  • Das Veröden ist nahezu schmerzfrei
  • Gute Alternative zu einem operativen Venen-Stripping von Krampfadern
empfohlene
Behandlungen
2-3
Dauer pro
Behandlung
30
Minuten
Ausfallszeit
keine
Schmerzen
keine
Kosten
ab
€220,-
pro
Behandlung
Behandlungsort


- en detail -

Was ist eine Venenverödung?

Bei der Venenverödung behandelt der Arzt den Patienten mittels Injektion von Schaum oder eines flüssigen Verödungsmittels wie z.B. Polidocanol, Diese Methode kann als sanfte Therapie von kleinen bis mittelgroßen Besenreisern angewandt werden. Die Behandlung ist eine gute Alternative zu einem operativen Venenstripping (Chirurgie) von Krampfadern.

Eine Narkose oder Lokalanästhesie ist beim Veröden nicht notwendig, da der kleine Stich beim Einspritzen des Mittels in die Gefäße mit einer dünnen Nadel nahezu schmerzfrei ist. Es ist daher die ideale Therapie für eine geringe Ausfallzeit.

Warum sind Venenverödungen notwendig?

Venenprobleme sind ein weit verbreitetes Phänomen. Nahezu jede zweite Frau und jeder dritte Mann leiden im fortgeschrittenen Alter unter Besenreiser oder Krampfadern.
Da es bei Frauen während der Schwangerschaft zu einer Auflockerung des Bindegewebes kommt, leiden sie deutlich häufiger an Krampfadern als Männer. Aber auch stehende und sitzende Tätigkeiten führen zu einer Belastung der oberflächlichen Venen und erhöhen das Risiko, an Krampfadern zu erkranken. Auch die Genetik spielt leider eine Rolle, das vermehrte Auftreten von Krampfadern kann vererbt sein.

Im Gegensatz zu Besenreisern stellen Krampfadern ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko dar und sollten unbedingt abgeklärt werden. Hierbei handelt es sich um tieferliegende Venen, die sich im Laufe der Zeit netzartig ausbreiten können.

Besenreiser treten als kleine blaue Äderchen an den Beinen auf und werden oft als kosmetisch störend empfunden. Sie können allerdings als das erste Zeichen für Erweiterungen der oberflächlichen Beinvenen (auch Stammvenen genannt) sein. Durch den aufrechten Gang und die Schwerkraft sind diese Venen besonders belastet.

Das Blut kann hier versacken und die in der Vene befindlichen Venenklappen dadurch undicht werden. Im Normalzustand verhindern die Venenklappen, dass das Blut der Schwerkraft folgend nach unten zurückfließt. Große Mengen Blut können sich in Krampfadern anstauen, was wiederum dazu führt, dass das Blut nicht schnell genug zum Herz zurückfließt.

Symptome von Krampfadern sind:

  • Ein Anschwellen der Beine und Knöchel
  • Müde und schwere Beine
  • Schmerzen (insbesondere nach langem Stehen & Sitzen)

Unbehandelte Krampfadern können lebensgefährlich sein. Daher ist es sehr wichtig, regelmäßig zum Venen-Check zu gehen. Als Ordination mit einem eigenen Venenkonzept und Venenspezialisten sind Sie bei uns gut aufgehoben.

Wie funktioniert die Behandlung?

Zunächst wird das Hautareal desinfiziert. Anschließend verabreicht der Arzt das Verödungsmittel (den Verödungs-Schaum bei der Schaumverödung) mit der Spritze. Für jeden Besenreiser ist ein Einstich notwendig. Danach werden die Einstichstellen mit einem Pflaster versorgt.

Im Anschluss daran wird ein Kompressionsstrumpf getragen oder eine elastische Binde angelegt. Der Sinn der Kompression liegt darin, das Blutgefäß zusammenzudrücken, um dadurch den Effekt der Verödung zu beschleunigen. Die Behandlung selbst dauert in etwa 30 Minuten.

Unmittelbar nach der Verödung sollten Sie sich für zumindest 30 Minuten bewegen (z. B. spazieren gehen, Fahrrad fahren o.ä.). Die Stützstrümpfe sollten je nach Ausmaß der Verödungstherapie die erste Nacht und dann mindestens 2-3 Tage lang tagsüber getragen werden.

Um ein optimales Ergebnis der Behandlung zu erzielen, ist eine Wiederholung der Behandlung nach frühestens 4 Wochen möglich.

Unterschiede in der Verödungstherapie (flüssiges Verödungsmittel, Schaumverödung)

Die Venenverödung bzw. Sklerosierungstherapie wird zur Behandlung von Krampfadern und Besenreisern erfolgreich eingesetzt. Der Begriff Sklerosierung wird für den Prozess der Gewebeverhärtung verwendet. 

Bei der Verödung wird das sogenannte Verödungsmittel, meist Polidocanol (Aethoxyskerol®, 0,25 – 3%ig) durch den Arzt in die erkrankten Venen eingespritzt. Der Arzt drückt dann die Vene von außen zusammen. Das löst in Kombination eine künstliche Entzündung aus und verklebt so die Venenwände von innen. 

In der Regel wird die Venenverödung im Liegen durchgeführt. Die Dosis des Sklerosierungsmittels ist vom Körpergewicht des Patienten abhängig. Im ersten Schritt wird die Einstichstelle sorgfältig desinfiziert, bevor eine winzige Menge Luft unter die Haut gespritzt wird, um das Blut aus der Vene zu verdrängen. Anschließend wird das flüssige Medikament in die Vene gespritzt.

Das Prinzip dahinter ist es, die geschädigten Gefäße stillzulegen und die Vene somit in einen bindegewebsähnlichen Strang umzuwandeln. Die verödete Vene verschwindet schließlich, da sie nach und nach durch natürliche Prozesse vom Körper abgebaut wird. 

Wie funktioniert eine Verödung mit Schaum (Schaumverödung)?

Neben der gewöhnlichen Injektion von flüssigem Polidocanol, wie oben beschrieben, gibt es noch die Methode der Schaumverädung um Venen erfolgreich nach dieser Methode zu behandeln. Die Therapie wird Schaumsklerosierung genannt. Bei dieser Sklerosierung mit Schaum wird das Verödungsmittel zuvor mit Luft vermischt, bevor es unter die Haut injiziert wird. Hier kommt der Schaum dann besser in Kontakt mit der Gefäßwand, sodass auch die größeren Gefäße des Patienten besser behandelt werden können.

Nach der Verödung müssen die Patienten Kompressionsstrümpfe tragen, die einen gleichmäßigen Druck auf das Gewebe ausüben, um Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen zu vermeiden oder zu reduzieren.

Bewegung ist wichtig, um den Blutfluss anzuregen. Für den Therapieerfolg ist es daher unumgänglich, Bewegung in den Alltag zu integrieren. 

Warum Venenverödung bei KIPROV in Wien? 

  • Jahrzehntelange Erfahrung mit Sklerosierung
  • Laufende Aus- und Weiterbildung der Spezialisten im Fachgebiet der Phlebologie
  • Venenverödung als effektive Therapie für Besenreiser und Krampfadern
  • Möglichkeit einer eventuell notwendigen vorherigen Abklärung mittels einer Ultraschalluntersuchung der Venen
  • Keine Ausfallzeit
  • Hohe Sicherheit der Behandlung durch ein erfahrenes Ärzteteam

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Wir freuen uns, für Sie da zu sein. Folgende unserer Spezialisten bieten Ihnen die bestmögliche, professionelle und persönliche Betreuung für diese Behandlung.

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